Es gibt sie in jeder Stadt: Jene geheimen, verborgenen und meist verschlossenen Orte, die man ohne gültige Eintrittskarte, ohne Genehmigung oder ohne fachkundige Anleitung nicht betreten darf. Bereits Anfang 2016 ergab sich für mich mit dem Besuch des Tiefbunkers am Hamburger Hauptbahnhof die seltene Gelegenheit, ein Relikt der Vergangenheit zu erleben. Einmal im Jahr ist „Tag des offenen Denkmals“ – wie dieses Jahr am 11. September. Eine Vielzahl von besonderen Orten, Gebäuden und Denkmälern empfangen neugierige Menschen, vielerorts erzählten ehrenamtliche Enthusiasten die passenden Geschichten, die jeden Besuch bereichern. Hier einige Bildeindrücke von dem Tag.

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Bismarck-Denkmal
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Ehemaliges Plaza Hotel, Radisson Blu
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Seiteneingang der Universität
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StreetArt am Künstlerhaus Vorwerk-Stift
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Hundeknauf am Künstlerhaus Vorwerk-Stift
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Klingeltableau am Künstlerhaus Vorwerk-Stift
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Innenraum der Schröderstiftskapelle
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Innenraum der Schröderstiftskapelle
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Treppenhaus an der Freimaurerloge
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Alte Millerntorwache
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Schiller Oper
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Schiller Oper
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Henneburg, Poppenbüttel

Es war ein spannender Tag und ich wollte gezielt zu den Stationen, die regulär nicht geöffnet haben. Um alle Programmpunkte mitzunehmen, braucht es sicherlich mehrere Tage. Deswegen: Merkt euch den Denkmaltag 2017 vor. Es lohnt sich!

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