Die Nachricht über den Tod von Robi The Dog veranschaulicht einmal mehr nicht nur die Vergänglichkeit des Lebens, sondern auch die Kunst derer, die nicht in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten in Museen ausgestellt werden, da ihre Werke für die Straße gedacht waren. Wie zollt man also am besten Tribut? Kamera schnappen und jene verbliebene Kunst fotografisch festhalten, um der Nachwelt zu zeigen, was sie für einen fantastischen Stencil-Künstler verloren hat. In Hamburg sind seine Werke quer durch St. Pauli und die Schanze bis hin ins Karoviertel zertstreut. Seine Pasteups kleben vor allem in Hauseingängen und Hinterhofzugängen, an den Eingangstüren von Café und Restaurants.

7

1

6

9

3b
8

4

2

5

Robi The Dog hat zuletzt sehr viel in Hamburg geklebt. Mehrere dutzend Werke sind momentan noch von ihm in der Stadt zu finden – hoffen wir, dass sie an den Wänden lange erhalten bleiben. Der StreetArtist stammte aus der Schweiz und wurde 41 Jahre. Sein Handwerk waren die Multilayer Stencils, die er mit viel Akribie und Detailliebe auf Papier aufbrachte, um sie am Ende auf die Wände zu kleistern. RIP, Robi The Dog.

Also haltet Ausschau nach seinen Werken. Es könnte das letzte Mal gewesen sein, dass ihr die Chance hattet, sie zu sehen.

Advertisements